Davor

Essen in Hampi, Indien

Essen in Hampi, Indien

Unser Weltreise-FAQ

Rucksack gegen Regenschirm. Raus aus dem Hamburger Schietwetter, rein in den asiatischen Sommer. Auch wenn unser kleine Welt (erste Jobs, 40 qm mit Blick auf den Fernsehturm, Sonntags Tatort gucken mit Freunden auf der Couch) sehr gemütlich und die Bedenken groß waren: Wir haben uns getraut.

Verliebt. Verlobt. Verreist.

Raus aus der Zuhause-Komfortzone, rein ins Ungewisse! Fernweh stillen, unterwegs sein und darüber schreiben.

 Wieso der Blog?

Die Idee zu ERSIEWELTREISE kam uns auf den Philippinen, beim sich gegenseitig aus dem Tagebuch vorlesen.

ER: „Die Überfahrt dauert 13 Stunden, eine Cola beim Bordkiosk kostet so und so viel.“

SIE: „Vor mir das Meer. Titanikmoment an der Reling mit dem Fahrwind im Gesicht. In meinem Bauch kribbelt es. Freiheit!“ Beide: Äh, waren wir auf der gleichen Fähre?

Wie lange seid ihr weg?

Jetzt haben wir ein Jahr Zeit im Gepäck für unsere Verlobungs-Weltreise. Aber nichts mit Honeymoon. Wir reisen Holzklasse, essen in den Eaterings am Straßenrand, nehmen den Überland-Bus und teilen uns mit Hühnern und was sonst so mit muss den Stehplatz.

Habt ihr keine Angst?

Doch, total. Jeder hat Angst, der seinen Job aufgibt, seine Wohnung verramscht, sein Auto verkauft, seine letzten Ersparnisse auf den Kopf haut, um zu reisen.

Seid ihr verrückt?

Die Frage hören wir oft. Nein. Und doch sind Stationen auf unserer Reise wie Kolumbien und Uganda, die nicht zu den sichersten Orten der Welt gehören. Aber: Wir sind beide Reise-Erfahren und glauben, es mit ein wenig Menschenverstand zu schaffen.

 

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